Trendcabrios machen Lust auf Sommer – Audi TT Roadster im Test

Ein wunderbarer Frühlingsmorgen, die Sonne scheint, ein Tag zum Helden zeugen. Ein bisschen Spaß muss sein, und so haben wir Probefahrten im neuen Audi TT Roadster mit dem Audi Zentrum Passau und im VW EOS mit dem Volkswagen Zenrum Passau vereinbart…

So stehen wir nun von dem neuen Traum in Rot, der neue offene Zweisitzer aus Ingolstadt lacht uns freundlich ins Gesicht. Schlüsselübergabe, wir haben keine Zeit zu verlieren, die Straße ruft.

Wir steigen ein. Türe auf, Türe zu. Ein sattes Schließgeräusch. Wupp! Hier klappert nichts, hier scheppert nichts. Zündschlüssel rum, der Motor meldet sich mit kernigem Sound zum Dienst. Erster Gang rein, der Schaltknauf liegt gut zur Hand, durch den leicht erhöhten Mitteltunnel sitzt man wie in einem kleinen Rennwagen. Der Motor hängt excellent am Gas, beschleunigt aus allen Lebenslagen satt und flott – und ab 3.500 Umdrehungen geht der 2.0 Liter FSI Turbomotor wie ein Zäpfchen…
schöne Front

Bissige Beschleunigung verlangt auch standfeste Bremsen, und auch hier gibt sich der TT Roadster nicht die geringste Blöße. Überhaupt gibt es an dem TT Roadster nicht das Geringste auszusetzen. Die Karosserie ist enorm verwindungssteif, nicht das geringste Knarz- oder Klappergeräusch stört den Soundgenuss. Das Fahrwerk scheint sich an der Straße festzusaugen und bügelt Kanaldeckel oder schlechte Straßen trotzdem komfortabel weg. Kompliment von der active-Redaktion. Leider mussten wir ihn doch wieder zurückgeben. Aber: we`ll be back…