Frühlingszeit ist Gartenzeit. Mit den ersten Sonnenstrahlen heisst es für die meisten Leser: Raus in den Garten und die eigenen Grünflächen auf die Sommerzeit vorbereiten. Nicht selten ist aber nicht nur der Garten in einem winterlichen Zustand, auch der eigene Bewegungsapparat quittiert die ersten Gartenarbeitsstunden mit Gelenk- und Rückschmerzen bzw. einem ausgeprägtem Muskelkater.

Dabei kann die Gartenpflege auch praktisch und ergonomisch erledigt werden: Mit den richtigen Arbeitsgeräten, oder einem Hochbeet.

Die Vorteile eines Hochbeetes:

  • Rückschonendes Anpflanzen und Pflegen
  • optische Abwechslung im Garten (Highlight)
  • Schutz vor Schädlingen (Mäuse, Schnecken)
  • optimale Erwärmung des Beetes
  • ideal zur Verwertung von Gartenabfällen

Je nach handwerklichem Geschick und finanziellen Mitteln, kann sich jeder sein eigenes Hochbeet selber bauen, oder ein fertiges Hochbeet kaufen und damit aus den zahlreichen Vorteilen eines Hochbeetes profitieren. Denn gerade die Möglichkeit zur Verwertung von Gartenabfällen (Laub und Schnittgut) schaffen einerseits freien Platz in der braunen Tonne und beleben die Kulturen des Hochbeetes. Durch die Kompostierung von Laub und Grassschnitt entsteht zusätzliche Wärme, die das Wachstum der Hochbeetpflanzen positiv beeinflusst. Zusätzlich entsteht durch die Verrottung ein natürlicher Dünger im Hochbeet – die Ernte in einem Hochbeet kann damit das dreifache Ernteergebnis gegenüber einem normalen Beet einfahren und das ganz praktisch ohne zusätzliche Düngemittel.

Schnecken und Mäuse haben fast keine Chance. Je nach Bauart und Stellplatz Ihres Hochbeetes haben Nager und Ungeziefer nahezu keine Chance von Ihren Ernteergenissen zu partizipieren. Aufgrund der Bauhöhe und Abdeckung sind Ihre Pflanzen vor „Fressfeinden“ geschützt.