Nicht jeder, der vom Eigenheim träumt, ist mit dem freudigen Budget eines Lottogewinns ausgestattet. Die Kalkulation des Hausbaus inklusive Interieur, Exterieur und Gartenausstattung will gut durchdacht sein, damit die Familie sich im neuen Zuhause auch in finanzieller Hinsicht sicher und geborgen fühlen kann.

Um den Wunsch nach der perfekten wohnräumlichen Umgebung nicht zum Desaster mangelnder Reibung zwischen Daumen und Zeigefinger werden zu lassen, ist eine wohlbedachte Planung unabdingbar. Was geht, was geht nicht? Und wie kann man den Investitionsspielraum möglichst sinnvoll ausnutzen?

Die Kalkulation beginnt mit der Suche nach bezahlbarem Baugrund, dem Vergleich aktueller Darlehenskonditionen finanzierender Kreditinstitute und der Vertragsgestaltung mit den Bauträgern. Obschon das ewige Zauberwort des preiswerten, geborgene Betongolds den Namen »Eigenleistung« trägt, sollten sich Bauherren trotz aller Sparwünsche ihrer eigentlichen Aufgabe bewusst sein: Sie müssen das gesamte Unterfangen schlichtweg bezahlen. Weder der Darlehensabwicklung noch dem persönlichen Wohlgefühl ist damit gedient, wenn der oder die Verdiener der Familie sich derart belasten, dass die beruflichen Voraussetzungen ins Trudeln geraten.

Hausbau erledigt sich nicht nebenbei!

Die Möglichkeiten, selbst Hand anzulegen und diverse Arbeiten selbstständig auszuführen, sollten also trotz aller Euphorie realistisch betrachtet werden. Nicht nur die grenzwertige oder kurzsichtig beobachtete Zinsentwicklung, sondern auch der allzu optimistisch eingeschätzte Faktor »Eigenleistung« können sich zu einer Finanzierungslücke entwickeln. Simpel ausgedrückt bedeutet das: Wer seinen Finanzbedarf um einen erheblichen Teil dadurch senkt, dass er möglichst viel selbst erledigt, darf in der gesamten Zeit des Immobilienbaus nicht an die Grenzen seiner gesundheitlichen Belastbarkeit gelangen. Unversehens und ohne Vorwarnung wäre eine Nachfinanzierung nötig – der Traum beginnt zu kippen.

Eine durchaus gangbare Variante, auf kräfteschonende und angenehme Weise Kosten zu sparen, entwickelt sich seit etlichen Jahren in der virtuellen Welt des Internets. Die gesamten Einrichtungs- und Baudetails vom Heizkörper bis zum Gartenschlauch sind deutliche Kostenfaktoren.

Durch gezielten Einkauf die Ausgaben reduzieren

Musste man lange Zeit auf die Angebote der Bauunternehmer zurückgreifen oder sich selbst von einem Baumarkt zum nächsten wühlen, bieten Online-Shops heutzutage attraktive Möglichkeiten für eine Entscheidung fernab von Einkaufsstress und Öffnungszeiten – und das zu bestmöglichen Preisen.

Mit der riesigen Auswahl für den gesamten Wohnbereich wie auch den Außenbereich sind aktuelle Shops wie beispielsweise Reuter.de an Vielfalt nicht mehr zu übertreffen. Seien das die Armaturen für die Nassräume, die Einrichtung für Küche oder Wohnbereich, Heizkörper oder Gartenmöbel. Bei den Spezialisten für sämtliche Fragen rund ums Haus profitiert der Häusle-Bauer und Sanierer von der Komplettauswahl und günstigen Angeboten, ohne dabei auf bewährte Markenqualität verzichten zu müssen. Deutlich preissenkend wirkt sich das auf die gesamte Messlatte der Hausfinanzierung wie auch die persönliche Stressbelastung aus.

Damit die Kinder bald ausgelassen und sorgenfreien im eigenen Garten toben können, damit der Traum vom Eigenheim für die Familie wunderbare Realität wird und die Häuslebauer Freude statt Belastung erleben, lohnt sich der geruhsame Blick auf die Bezugsmöglichkeiten.