Schalber Hört man den Begriff Luxus-Hotel, denkt man automatisch an den „Rühr-mich-nicht-an“- Charme, den viele Edelherbergen ausstrahlen. Alles ist vom Feinsten- und doch hat man Hemmungen, die heiligen Hallen zu betreten – noch dazu mit Kindern! Dass sich Luxus auf 5-Sterne Niveau und Geborgenheit gegenseitig nicht ausschließen, lernt man spätestens dann kennen, wenn man die Wellness-Residenz Schalber im Tiroler Serfaus betritt. „Hier bin ich Gast, hier darf ich’s sein“, signalisieren die Sinne – und sie haben Recht damit.

„Wo Serfaus ist, ist oben“ sagt mit einem Augenzwinkern Alois Schalber, der Gastgeber in der Wellness-Residenz gleichen Namens. Man stimmt ihm gerne zu. Denn sein Hotel liegt an einem sanften Hang auf 1.400 Meter Höhe, unmittelbar am Eingang zu Tirols sonnigstem Ort. Im Rücken türmen sich die Berge der Samnaun-Gruppe, im Westen die der Ötztaler Alpen. Von der Hausterrasse aus blickt man direkt ins Inntal hinunter. Alois Schalber und seine Frau Rosi, die das Haus zusammen mit einem engagierten Team führen, legen Wert darauf, dass sich ihre Gäste in Tirol rundherum wohl fühlen. Was sie damit meinen, zeigt schon der erste Rundgang. Helle Hölzer, historische Stuben, nichts pseudo-Rustikales, sondern Gewachsenes, das sich mit Neuem verbindet. Und im Wellness-Bereich verfließen die Grenzen zwischen Tirol und den Kulturen dieser Welt und schaffen den Kosmos, der „Wohlsein“ heißt.

Wellnessresidenz

Geborgenheit mit Stil
Die 78 Zimmer und Suiten der Wellness-Residenz Schalber sind allesamt ausgestattet im luxuriösen Tiroler Stil. Warme, helle Hölzer und stimmungsvolle Farben geben den Räumen Charakter. Und irgendwie hat auch jedes der Zimmer, Appartements oder Suiten einen ganz eigenen Charme. Vom Balkon der Juniorsuite etwa hat man den besten Dorf-Blick, die Familiensuite bietet getrennte Kinderzimmer und eine gemütliche Wohnecke, in der Alpensuite gibt’s einen Kachelofen und einen Südbalkon mit freiem Alpenblick, und die Luxussuite verfügt sogar über eine eigene Sauna und eine große Terrasse. So hat man zwar die Qual der Wahl, doch für welches Zimmer man sich auch entscheidet, man liegt immer richtig.